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Ihr Cholesterinwert liegt zwischen 200 und 250 mg/dl – oder Sie haben erfahren, dass er erhöht ist, ohne genau zu verstehen was das bedeutet? Dann sind Sie hier genau richtig.
Denn die Zusammenhänge zwischen Cholesterin und dem männlichen Körper kommen viel zu selten zur Sprache. Wir haben 5 Tipps speziell für Männer zusammengestellt, die Ihnen wirklich weiterhelfen – ohne dass Sie Ihr Leben umkrempeln müssen.
Sie waren beim Bluttest. Und dann dieser eine Satz: Ihr Cholesterinwert ist erhöht. Vielleicht war die Zeit knapp und es blieb kaum Gelegenheit für Fragen. Jetzt sitzen Sie mit einer Zahl – und einer Menge Unruhe.
Was bedeutet das eigentlich? Cholesterin ist kein Gift. Es ist ein lebenswichtiger Stoff, den der Körper selbst produziert – für Zellwände, Hormone, die Verdauung. Das Problem entsteht nicht durch Cholesterin an sich, sondern durch ein Ungleichgewicht über lange Zeit. Wenn zu viel LDL-Cholesterin im Blut zirkuliert, kann es sich an Gefäßwänden ablagern. Das passiert nicht über Nacht. Und es passiert nicht zwangsläufig.
Ein leicht erhöhter Wert beim ersten Test ist ein Signal. Kein Urteil. Kein Notfall. Sondern ein Moment, in dem der Körper sagt: Schau mal hier. Und genau das tun Sie gerade – richtig so.
Wenn Männer ab einem bestimmten Alter plötzlich erhöhte Cholesterinwerte bekommen, ohne dass sich an ihrer Ernährung oder ihrem Lebensstil etwas geändert hat, dann hat das einen Grund: Testosteron.
Testosteron beeinflusst den Fettstoffwechsel direkt – es hilft dem Körper, das Verhältnis von LDL zu HDL in Balance zu halten. Mit dem langsamen Rückgang des Testosteronspiegels ab dem 40. Lebensjahr verändert sich diese Balance. Die Werte steigen. Nicht weil Sie etwas falsch machen. Sondern weil sich Ihr Körper verändert.
Hinzu kommt Stress. Cortisol – das Stresshormon – beeinflusst den Cholesterinstoffwechsel erheblich. Und Männer neigen dazu, Stress nach innen zu tragen statt ihn zu benennen. Der Körper registriert das – auch wenn man es selbst kaum merkt.
Das bedeutet nicht, dass Sie nichts tun sollen. Aber es bedeutet, dass Sie Ihren Körper mit anderen Augen betrachten dürfen – als einen der sich gerade anpasst, nicht als einen der versagt.
Wer nach einem erhöhten Cholesterinwert googelt, bekommt meist eine lange Liste von Verboten. Kein Fett. Kein Fleisch. Kein Genuss. Das ist nicht nur frustrierend – es ist auch größtenteils falsch.
Getränke – der unterschätzte Hebel: Säfte, Softdrinks, Eistee enthalten oft erschreckend viel Zucker. Zucker beeinflusst den Cholesterinstoffwechsel stärker als die meisten ahnen. Wer öfter zu Wasser oder ungesüßtem Tee greift, tut seinem Körper mehr Gutes als mit vielen anderen Maßnahmen. Vorsicht bei Süßstoffen: Sie sparen Kalorien, belasten aber die Darmgesundheit.
Fleisch – ja bitte, aber mit kleinem Unterschied: Fleisch ist wertvoll und wichtig. Aber es gibt einen Unterschied zwischen natürlichem Fleisch – einem guten Steak, gekochtem Schinken – und stark verarbeitetem Fleisch wie Salami oder Leberwurst. Verarbeitetes Fleisch enthält oft versteckte Fette und Zusatzstoffe.
Fast Food – gehört zum Leben, darf bleiben: Niemand soll auf Currywurst oder Döner verzichten. Aber ein Döner mit viel Salat und wenig Soße belastet den Körper anders als Pommes mit Mayonnaise. Es geht nicht ums Weglassen – sondern ums bewusste Wählen.
Sport ist gut. Aber der Gedanke ans Fitnessstudio ist für viele Menschen ab 40 eher abschreckend. Und er ist auch gar nicht nötig.
Was den Cholesterinstoffwechsel nachweislich unterstützt, ist regelmäßige moderate Bewegung. Kein Programm, kein Trainer, keine Ausrüstung. 1000 Schritte mehr pro Tag – das entspricht etwa 700 bis 800 Metern – wären langfristig ein echter Erfolg.
Und abends? Naschen gehört zum Feierabend dazu. Nüsse sind nicht nur köstlich, sondern auch ausgesprochen gesund – sie enthalten wertvolle Aminosäuren und gesunde Fette. Schokolade darf bleiben – am besten einen Tick dunkler. Ab 70% Kakaoanteil enthält sie Flavonoide, die gut für die Gefäße sind.
Nüsse sind gut. Bewegung ist gut. Bewusster essen ist gut. Aber der Körper braucht für einen funktionierenden Cholesterinstoffwechsel mehr als gute Gewohnheiten – er braucht die richtigen Bausteine auf zellulärer Ebene.
Bestimmte Aminosäuren spielen dabei eine Rolle, die kaum jemand kennt. Arginin entspannt die Gefäßwände und verbessert die Durchblutung. Taurin unterstützt den natürlichen Abtransport von überschüssigem LDL. Carnitin ist direkt am Fettstoffwechsel beteiligt – genau dort, wo er bei Männern ab 40 oft ins Stocken gerät.
Das Problem: Der Körper kann diese Aminosäuren zwar selbst herstellen, aber mit zunehmendem Alter reicht die körpereigene Produktion oft nicht mehr aus. Und über die normale Ernährung lässt sich der Bedarf kaum vollständig decken.
Genau hier setzt JUVEL-5 c-balance an. Keine Nebenwirkungen. Kein Eingriff ins Leben. Nur die Bausteine, die Ihr Körper braucht – konzentriert, hochwertig, täglich.
Seit über 20 Jahren beschäftigen wir uns mit Aminosäuren. Wir kennen die Forschung, wir verfolgen sie aktiv. Und wir haben gelernt: Vieles was in der Medizin als gesichert gilt, wandelt sich.
Eier waren jahrzehntelang verpönt – heute nicht mehr. Salz galt als gefährlich – die neuere Forschung sieht das deutlich differenzierter. Fett war der Feind – inzwischen wissen wir, dass es auf die Art ankommt.
Wer erhöhte Cholesterinwerte hat, bekommt heute meist eine lange Liste von Dingen die er weglassen soll. Weniger essen. Weniger genießen. Weniger leben.
Statt zu fragen was Sie streichen können, fragen wir: Was fehlt Ihrem Körper? Was braucht er, um seinen eigenen Stoffwechsel wieder ins Gleichgewicht zu bringen?
Die Antwort ist seit Jahrzehnten dieselbe. Während Ernährungsempfehlungen kommen und gehen, sind Aminosäuren wie Arginin, Taurin und Carnitin wissenschaftlich immer wieder bestätigt worden. Nicht als Wundermittel. Sondern als grundlegende Bausteine, die der Körper für einen funktionierenden Fettstoffwechsel braucht – und die er mit zunehmendem Alter immer schwerer selbst bereitstellen kann.
Keine Heilsversprechen. Keine Verbote. Nur das was Ihr Körper wirklich braucht.
Ab einem gewissen Alter produziert der Körper viele wichtige Nährstoffe nicht mehr in der gleichen Menge wie früher. Gleichzeitig steigt der Bedarf – der Körper muss mehr leisten, braucht mehr Unterstützung. Was er früher selbst bereitgestellt hat, muss er sich jetzt zunehmend von außen holen.
Wenn LDL-Cholesterin sich an den Gefäßwänden ablagert, verlieren die Gefäße ihre Elastizität – der Blutfluss wird enger und zäher. Arginin regt im Körper die Produktion von Stickstoffmonoxid an, das die Muskelzellen in den Gefäßwänden entspannt und die Gefäße weitet. So bleibt der Blutfluss frei – und neuen Ablagerungen wird entgegengewirkt.1 Die Entdeckung dieses Mechanismus wurde 1998 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.5
Was Arginin verhindert, räumt Taurin auf. Das sogenannte HDL-Cholesterin – das gute – transportiert überschüssiges LDL zurück zur Leber, wo es in Gallensäure umgewandelt und ausgeschieden wird. Taurin regt genau diesen Gallenfluss an und unterstützt damit den natürlichen Abbau von Cholesterin auf einem Weg, den der Körper selbst kennt – er braucht nur die richtigen Voraussetzungen dafür.3
Cholesterin wird im Körper durch Fettsäuren transportiert.
Carnitin ist der Stoff der diese Fettsäuren überhaupt erst dorthin bringt wo sie gebraucht werden –
in die Zellen, zur Energiegewinnung, und weg von den Gefäßwänden. Fehlt Carnitin, stockt dieser Transport.
Der Körper nimmt Carnitin hauptsächlich über Fleisch auf – wer seine Ernährung umstellt und
weniger Fleisch isst, verliert damit oft unbewusst genau den Stoff der beim Cholesterin am meisten
helfen würde. Eine gezielte Zufuhr schließt diese Lücke.2
Zink und die Vitamine des B-Komplexes sind keine Hauptdarsteller – aber ohne sie können Arginin, Taurin und Carnitin ihre Wirkung nicht voll entfalten. Sie unterstützen den Fettstoffwechsel, fördern die optimale Verwertung der Aminosäuren und sind an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Zink und mehrere B-Vitamine sind von der EU offiziell als gesundheitsbezogene Nährstoffe anerkannt – ein seltenes Qualitätsmerkmal das nicht viele Inhaltsstoffe vorweisen können.4
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Der Erfolg einer Nahrungsergänzung mit Aminosäuren ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und hängt in erster Linie davon ab, wie gut die individuelle Grundversorgung mit Aminosäuren ist und in welchem Ausmaß der Körper fähig ist, diese auch zu verarbeiten.
In der Regel dauert es aber mindestens 4-8 Wochen, bis der der Nährstoffgehalt im Blut steigt. Daher empfiehlt sich immer eine längerfristige Einnahme der Nahrungsergänzung.
Da unsere Nahrungsergänzung rein natürlich ist, können Wechsel- oder Nebenwirkungen nahezu ausgeschlossen werden. Nur falls Sie allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagieren sollten, kann es zu leichten Komplikationen kommen. Dieses Risiko besteht jedoch bei der Einnahme eines jeden Lebensmittels. Bislang hat uns noch kein Kunde über entsprechende Auffälligkeiten Bericht erstattet.
Wir empfehlen Ihnen bei Einnahme stets, Rücksprache mit Ihrem Arzt zu halten, da wir bei Ihrer individuellen Krankheitsgeschichte keine Ferndiagnose leisten können.
Je 2 Kapseln mit reichlich Wasser vorzugsweise abends vor dem Schlafengehen und morgens nach dem Aufstehen einnehmen.
Wir empfehlen die Einnahme vor dem Schlafengehen, denn gerade nachts finden die entscheidenden Regenerations- und Wachstumsprozesse im Körper statt und die Aminosäuren können Ihre volle Wirkung entfalten. Morgens wiederum ist die Einnahme zu empfehlen, da Aminosäuren auf nüchternen Magen deutlich besser absorbiert werden können.
Sie sollten die Kapseln nicht mit anderen Proteinen zusammen einnehmen, da dann ihre Verwertung herabgesetzt werden kann. Nehmen Sie daher JUVEL-5 pro-balance vorzugsweise eine Stunde vor bzw. nach einer eiweißhaltigen Mahlzeit ein!
Da wir für unsere Produkte rein natürliche Aminosäuren verwenden, ist die Einnahme unserer Nahrungsergänzung auch über lange Zeiträume unbedenklich.
Mögen Sie keine Kapseln schlucken, so können Sie die Kapseln problemlos öffnen und den Inhalt in Wasser aufgelöst einnehmen.
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